Schlägerei im FC-Fanblock: Verprügelter Feuerwehrmann will kein hartes Urteil für Täter

Die Stimmung war emotional in der Südkurve des Rhein-Energie-Stadions, als der 1. FC Köln im Mai vergangenen Jahres sein letztes Heimspiel gegen den FC Bayern München absolvierte. Die Geißböcke verloren die Partie des 33. Spieltags mit 1:3, der Abstieg des Vereins in die Zweite Liga war zu diesem Zeitpunkt ohnehin schon besiegelt. Und dann gerieten auch noch die FC-Fans untereinander in Streit, was nun zum einem Strafprozess wegen vorsätzlicher Körperverletzung vor dem Kölner Amtsgericht führte.

Opfer war drei Wochen arbeitsunfähig

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft hatte ein 27-jähriger Dachdeckerhelfer, der dem Umfeld der Ultras-Szene des 1. FC Köln zugeordnet wurde, nach der Partie auf einen Mann eingeschlagen, ihm mit gezielten Ohrfeigen eine Perforierung des Trommelfells beigebracht. Der 44-jährige Feuerwehrmann aus dem Landkreis Vulkaneifel war drei Wochen arbeitsunfähig, kann seit dem Vorfall im Einsatz keine Tauchgänge mehr...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta