„Schluss mit dem Größenwahn“: Hamburg kämpft gegen immer größere Containerpötte

Jetzt spricht sich auch Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) gegen die Gigantonomie auf den Weltmeeren aus. Bereits jetzt müssen im Hamburger Hafen kostspielige Umbauten für die Container-Riesen vorgenommen werden. Größere Schiffe bedeuten zusätzliche Investitionen in die Hafeninfrastruktur.

„Jetzt sollte mit dem Größenwahnsinn Schluss sein“, sagte der Senator dem „Abendblatt“. Auch die Reedereien, mit denen er gesprochen habe, würden mittlerweile feststellen, dass größere Schiffe zu bauen nicht wirtschaftlicher ist, sagt Westhagemann gegenüber dem Sender NDR 90,3....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo