Scholz will sich für besseren Übergang in die Berufsausbildung einsetzen

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Olaf Scholz (AFP/John MACDOUGALL)

Der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will sich für einen nahtlosen Übergang von der Schule in die Berufstätigkeit für Jugendliche einsetzen. "Das durchschnittliche Alter, wo das anfängt, ist heute fast 20 Jahre, und wenn man weiß, dass man mit 17 fertig ist, ist da irgendwas dazwischen, was nicht gut läuft", sagte Scholz am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Er stellte sich in dem Format "Sechs Minuten für meine Stimme" den Fragen einer Bürgerin.

"Aus meiner Sicht ist unverändert die klassische Berufsausbildung die wichtigste Ausbildung in Deutschland", betonte Scholz. Die SPD wolle erreichen, dass mehr jungen Menschen nach der 9. und 10. Klasse ein guter Übergang ins Berufsleben gelinge.

Der SPD-Kanzlerkandidat versprach zudem einen Ausbau von Ganztagsangeboten in Kitas und Schulen, der für junge Familien besonders wichtig sei. "Da ist Deutschland weltweit im Vergleich hinterher", betonte Scholz. "das müssen wir ändern."

gap/noe

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