Sie schrieb einen erotischen Roman: Hamburger Schauspielerin: „Ich hatte Tabus im Kopf“

·Lesedauer: 1 Min.

Die Hamburger Schauspielerin und Filmemacherin Josephine Ehlert, derzeit in der Comedy-Serie „Servus Baby“ zu sehen, hat ihren ersten Roman herausgebracht – und sich dabei direkt an einen erotischen Stoff herangewagt. Mit der MOPO sprach sie darüber, warum ihr die Schauspielerei allein nicht reicht, was sie zu ihrem Roman inspiriert hat und welche Erkenntnisse sie während des Schreibens gewonnen hat. MOPO: Frau Ehlert, wie kam es dazu, dass Sie unter die Schriftstellerinnen gegangen sind? Josephine Ehlert: Ich schreibe tatsächlich schon sehr lange: Als Kind habe ich Gedichte geschrieben, mit 14 Jahren dann mein erstes Theaterstück und seitdem immer wieder Theaterstücke. Und schließlich auch Drehbücher auf professioneller Ebene. Einen Roman zu schreiben entstand aus meiner Neugier heraus und war spannend, weil ich es noch nie zuvor gemacht habe. In einem Interview sagten Sie mal, dass Ihnen die Schauspielerei allein nicht reicht. Warum? Als Schauspielerin ist man immer von den Entscheidungen anderer abhängig: Man wird für eine Rolle besetzt, darf sich die Stoffe nicht aussuchen, die Drehzeiten – eigentlich alles. Ich kann dabei in einem eingeschränkten Feld kreativ sein, habe aber schon immer auch gern meine eigenen Geschichten erzählt. Deshalb war das Schreiben für mich immer eine schöne und wichtige Begleitung. Es hilft mir auch, in den Pausen nach einer Premieren oder einem Dreh nicht in ein Loch zu fallen. Wie unterscheidet sich das Romanschreiben vom Drehbuchschreiben? In erster Linie darin, dass ich mir noch keine...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo