Schwesig gewinnt Direktmandat bei Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern klar

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Manuela Schwesig bei der Stimmabgabe am Sonntag (AFP/Jens Büttner)

Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) hat am Sonntag bei der Landtagswahl mit deutlichem Abstand ein Direktmandat gewonnen. Nach Angaben der Landeswahlleitung aus der Nacht zum Montag erhielt sie in ihrem Wahlkreis Schwerin I 46,4 Prozent der Erststimmen und lag damit unangefochten vor ihren nächstgelegenen Mitbewerbern Sebastian Ehlers von der CDU und Martin Schmidt von der AfD, die auf 11,8 und 11,2 Prozent kamen.

Bereits 2011 hatte Schwesig in dem Wahlkreis in der Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ein Direktmandat für den Landtag gewonnen. Bei der Landtagswahl 2016 war dort der damalige Ministerpräsident und SPD-Politiker Erwin Sellering angetreten und hatte mit 47,4 Prozent der Erststimmen das Direktmandat geholt. Schwesig war zu dieser Zeit Bundesfamilienministerin. Sie kehrte erst nach dem krankheitsbedingten Rückzug Sellerings in die Landespolitik zurück.

bro/cfm

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