Das schwierige Jahr 2020 ist vorbei: Die Stars ziehen ihr Fazit

(ncz/spot)
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Sänger Howard Carpendale sorgt sich um die Kulturbranche und ist froh, dass 2020 vorbei ist. (Bild: imago images/POP-EYE)
Sänger Howard Carpendale sorgt sich um die Kulturbranche und ist froh, dass 2020 vorbei ist. (Bild: imago images/POP-EYE)

Mit 2020 geht ein schwieriges und aufregendes Jahr zu Ende. Die Corona-Pandemie dominierte vor allem auch beruflich bei den Promis. So sieht das Fazit der Stars für dieses herausfordernde Jahr aus.

Schlagersänger Howard Carpendale (74): "Das ist ganz schwierig. Während mein Album 'Symphonie meines Lebens 1' Goldstatus erreicht hat, wurde meine Tournee 'Die Show meines Lebens' nach neun ausverkauften Shows in Berlin durch Covid-19 abrupt unterbrochen. Corona ist ein Schock für die ganze Welt und aus dieser Schockstarre sind wir noch lange nicht wieder raus. Der Kulturbranche wurde bis heute ein Arbeitsverbot auferlegt und viele einzelne Unternehmen, Veranstalter und Musiker kämpfen weiterhin ums Überleben. Von daher ist es ein absurd schlechtes Jahr und es ist gut, dass es jetzt endet."

Sie mussten beruflich zurückstecken

"The Voice"-Kandidat Georg Stengel (26): "Das Jahr verlasse ich mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge. Ich starte meine Karriere mit meinen beiden super Songs 'Mars' und 'Mein Zuhause' und Corona kommt mir in die Quere und verwehrt mir die Aufmerksamkeit, nach der ich mich sehne."

Sängerin Mandy Capristo (30, "13 Schritte"): "Puh! Thank you, next! Das war kein einfaches Jahr. Auf mehreren Ebenen. Trotz dieser schwierigen Momente nehme ich viel aus dieser Erfahrung. So verwirrend es war, es hat auch in einigen Bereichen Klarheit gebracht. Diese Situation hat uns noch einmal komplett überdenken lassen, welche Dinge für uns normal sind und wie wertvoll, wenn man sie uns wegnimmt."

Sänger Mike Singer (20, "Paranoid!?"): "Ich denke, niemand konnte wirklich das erreichen, was er sich vorgenommen hat, ich blicke mit positiven Gedanken in die Zukunft."

Sänger Heinz Rudolf Kunze (64): "Ungefähr 500 geschriebene Songtexte, ungefähr 200 geschriebene Sprechtexte und gefühlte 1000 nicht stattgefundene Konzerte."

Sie sind froh, dass 2020 vorbei ist

Violinist André Rieu (71): "Ehrlich gesagt bin ich froh, wenn dieses Jahr vorbei ist. Marjorie und ich haben neulich erst recht beschlossen: Rente ist nichts für uns. Ich will wieder auf die Bühne springen und alle Menschen umarmen. Aber ich bin sicher, das kommt."

Robert Geiss (56): "Ich will einfach einen Haken dranmachen. Es war für alle kein besonders tolles Jahr und ich hoffe, dass 2021 alles besser wird."

Carmen Geiss (55): "Ich möchte 2020 einfach aus dem Kalender streichen. Wir tun nächstes Jahr so, als hätte es das nicht gegeben, feiern keinen Geburtstag und schmeißen unsere Pässe weg. Wir gehen einfach von 2019 direkt in 2021 über."

Tänzer Massimo Sinató (40): "2020 ist ein verrücktes Jahr, von dem wir noch unseren Kindern und Kindeskindern erzählen werden. Bei all dem was passiert, sollten wir aber unser Lächeln nicht verlieren." Er und Ehefrau Rebecca Mir (28) werden im kommenden Jahr Eltern.