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Sechs Tote und Dutzende Verletzte bei Erdrutsch auf den Philippinen

Bei einem Erdrutsch auf den Philippinen sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. 31 weitere seien verletzt worden, als zwei Busse und Häuser im Süden des asiatischen Landes mit sich riss, sagte ein örtlicher Beamter. (Renante Naparan)
Bei einem Erdrutsch auf den Philippinen sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. 31 weitere seien verletzt worden, als zwei Busse und Häuser im Süden des asiatischen Landes mit sich riss, sagte ein örtlicher Beamter. (Renante Naparan)

Bei einem Erdrutsch auf den Philippinen sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. 31 weitere seien verletzt worden, als zwei Busse und Häuser im Süden des asiatischen Landes mit sich riss, sagte der örtliche Katastrophenschutzbeauftragte Edward Macapili am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.

Der regenbedingte Erdrutsch ereignete sich am Dienstagabend in der Provinz Davao de Oro auf der Insel Mindanao. Mindestens 20 Menschen wurden in zwei Bussen eingeschlossen, die Minenarbeiter transportieren, sagte Macapili weiter. Insgesamt seien mindestens 28 Menschen an Bord der Busse gewesen, als es zu dem Erdrutsch kam. Acht von ihnen hätten unverletzt aus dem Fenster fliehen können.

Sechs Leichen seien bislang geborgen worden. Zunächst war unklar, ob sie sich in den Bussen befanden. 31 Anwohner wurden den Angaben zufolge verletzt.

In weiten Teilen des Archipels besteht unter anderem wegen des gebirgigen Geländes und starker Regenfälle Gefahr durch Erdrutsche. Auf den Philippinen gibt es regelmäßig Stürme. Wissenschaftler warnen davor, dass sie angesichts des Klimawandels stärker werden.

mhe/oer