"Sehr guter Tag": Britney Spears feiert weiteren Erfolg vor Gericht

Im Rechtsstreit gegen den eigenen Vater läuft es aktuell sehr gut für Britney Spears. (Bild: Alberto E. Rodriguez / Getty Images)
Im Rechtsstreit gegen den eigenen Vater läuft es aktuell sehr gut für Britney Spears. (Bild: Alberto E. Rodriguez / Getty Images)

Im Rechtsstreit gegen ihren Vater erkämpfte sich Britney Spears Stück für Stück ihre Unabhängigkeit zurück. Nun hat die Sängerin einen weiteren Erfolg vor Gericht zu verzeichnen, während die Gegenseite zunehmend in Bedrängnis gerät.

Für Britney Spears geht der Siegeszug vor Gericht weiter: Dem Antrag der US-Sängerin, sich nicht von ihrem Vater sowie dessen Anwälten befragen lassen zu müssen, wurde von der zuständigen Richterin Brenda Penny stattgegeben. Nach Informationen der US-Plattform "TMZ" hatte Spears' Rechtsbeistand Mathew Rosengart bei einer Anhörung mitgeteilt, eine solche Befragung könne traumatisierend auf die 40-Jährige wirken. "Ein weiterer sehr guter Tag für Britney" sei das gewesen, so der Anwalt. "Sie will ihr Leben weiterleben. Und doch will dieser Mann, ihr Vater, ihr Fleisch und Blut, das nicht", erklärte er gegenüber CNN.

Mitte Juli hatte Richterin Penny entschieden, dass Spears' Vater Jamie unter Eid aussagen muss. Er soll bis spätestens Mitte August Fragen beantworten sowie Dokumente offenlegen. Der Anwalt der Sängerin will den Vorwurf prüfen, wonach sich der langjährige Vormund am Vermögen seiner Tochter bereichert haben soll.

Außerdem stehen Anschuldigungen im Raum, wonach die Betreuer der Musikerin sie heimlich überwachten und abhörten. Wie Rosengart nach einer Gerichtsanhörung am Mittwoch mitteilte, sei eine in den Fall verwickelte Managementfirma verpflichtet, Dokumente zur vermeintlichen Überwachung vorzulegen.

Wurde Spears heimlich abgehört und überwacht?

Außerdem stehen Anschuldigungen im Raum, wonach die Betreuer der Musikerin sie heimlich überwachten und abhörten. Wie Rosengart nach einer Gerichtsanhörung am Mittwoch mitteilte, sei eine in den Fall verwickelte Managementfirma verpflichtet, Dokumente zur vermeintlichen Überwachung vorzulegen.

Seit 2008 stand Britney Spears aufgrund von privaten und psychischen Problemen unter Vormundschaft des Vaters. Selbige endete erst im September vergangenen Jahres. Die volle Kontrolle über ihr Leben erstritt sich Spears erst im November.

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