Selbsttest in Hamburg: Ein Monat ohne Plastikmüll – geht das überhaupt?

Einkaufstüten, To-Go-Becher und Zahnbürsten - Plastik begleitet uns überall im Alltag. Das Problem: Es baut sich nur extrem langsam ab und verstopft unsere Ozeane. Aber ein Leben ohne Plastik, geht das überhaupt? Ich stelle mich einen Monat lang der Herausforderung.

In einigen Bereichen meines Alltags versuche ich bereits auf Plastik zu verzichten. Zum Beispiel trage ich immer einen Stoffbeutel bei mir, um für meine Einkäufe im Supermarkt keine Plastiktüte kaufen zu müssen. Wenn es in der Mittagspause mal schnell gehen muss, kann ich auf den Salat aus der Plastikschale aber oft schwer verzichten. Natürlich könnte ich abends vorkochen – oft kommt dann doch irgendetwas dazwischen.

Mein Kampf gegen den Müll: Tipps von Naturschützern

Einen Monat lang, versuche ich in der sogenannten "Zero-Waste-Challenge" meinen Verbrauch an Plastikmüll zu reduzieren. Initiiert wurde die Herausforderung von der Naturschutzjugend des Nabu, dem Naju. Zuvor erhalte ich gemeinsam mit anderen Teilnehmern eine Reihe von Informationen und Tipps, wie sich Plastikmüll im Alltag vermeiden lässt.

Jeweils am Ende einer Woche bestimmen wir dann das Gewicht aller reste-entleerten Verpackungen und tragen es online und anonym in...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo