Sequel von "To All the Boys": Kann "P.S. I Still Love You" überzeugen?

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In "To All the Boys: P.S. I Still Love You" wird es romantisch zwischen Lara Jean (Lana Condor) und Peter (Noah Centineo). (Bild: Bettina Strauss/Netflix)

Im Sommer 2018 feierte Netflix ein erfolgreiches Comeback der Teenie-Romanze. "To All the Boys I've Loved Before" schlug ein wie eine Bombe, löste einen weltweiten Hype aus und das Sequel war nur eine Frage der Zeit. Noch dazu da der erste Film auf dem ersten Band einer dreiteiligen Buchreihe von Autorin Jenny Han (39) basiert. Ab 12. Februar kehren Lara Jean (Lana Condor, 22) und Peter (Noah Centineo, 23) nun zurück. In der Fortsetzung "P.S. I Still Love You" mischt sich ein Dritter in ihre Beziehung ein. Kann der zweite Film an den Charme des ersten anknüpfen?

Zur Erinnerung: Das passiert in Teil eins

Teenagerin Lara Jean Song Covey (Lana Condor) ist introvertiert, schüchtern und verträumt. Zu ihren größten Schätzen zählen fünf Liebesbriefe, die sie für die Objekte ihrer Begierde verfasst hat - ohne diese jemals abschicken zu wollen. Doch eines Tages passiert auf unerklärliche Weise genau das. Was für ein Albtraum. Ausgerechnet Peter (Noah Centineo), der größte Schwarm der Schule, macht ihr einen Vorschlag, der Lara Jean davor bewahren könnte, vor ihrer großen Schwester Margot (Janel Parrish, 31) das Gesicht zu verlieren. Immerhin soll Margot nie erfahren, dass ihr Ex-Freund Josh (Israel Broussard, 25) auch einen Liebesbrief von Lara Jean erhalten hat. Und Peter will doch nur seine Ex zurückgewinnen, oder? Das Gefühlschaos ist perfekt.

Ein Liebesdreieck: Darum geht es in Teil zwei

Lara Jean und Peter tun nicht mehr nur so, als seien sie ein Paar, sie sind es nun wirklich. Das erste richtige Date, der erste richtige Kuss, der erste gemeinsame Valentinstag - alles scheint perfekt. Doch die neue Situation bringt für beide auch völlig neue Gefühle mit sich. Gefühle, die noch komplizierter werden als John Ambrose (Jordan Fisher, 25), ein weiterer früherer Empfänger von Lara Jeans Liebesbriefen, wieder in ihrem Leben auftaucht. Er weckt völlig andere Empfindungen in ihr. Das Dilemma - und das Liebesdreieck - ist geboren. Doch kann man überhaupt zwei Männer gleichzeitig lieben?

Der Charme bleibt, aber der Zauber ist verflogen

Mit "To All the Boys: P.S. I Still Love You" ist den Machern eine solide Fortsetzung gelungen. Der Charme des ersten Teils konnte aufrecht gehalten werden. Wie bereits der Vorgänger lebt das Sequel von der Chemie zwischen Lana Condor und Noah Centino. Ihnen sind die Rollen von Lara Jean und Peter wie auf den Leib geschrieben und man fiebert für ihre Beziehung und ihre junge Liebe mit. Auch Cast-Neuling Jordan Fisher fügt sich nahtlos ein, so dass man als Zuschauer das Gefühlschaos, das seine Figur John Ambrose bei Lara Jean auslöst, durchaus nachvollziehen kann. Zuweilen wirkt er allerdings zu perfekt.

Fans der Buchreihe müssen sich aber darauf einstellen, dass am Plot einiges angepasst und abgeändert wurde. Die Story ist weiter weg von der Vorlage als beim ersten Teil und deutlich komprimiert. Die im Buch unerwartete, neue Vertraute von Lara Jean, die ältere Dame Stormy (Holland Taylor, 77), kommt kaum zum Zug - was durchaus schade ist. Zudem gibt es nur wenige Szenen, in denen Lara Jean mit ihrer jüngeren Schwester Kitty (Anna Cathcart, 16), Papa Dan Covey (John Corbett, 58) oder ihrer besten Freundin Chris (Madeleine Arthur, 22) interagiert. Das fehlt, denn die Chemie mit diesen Figuren hat in Teil eins für das gewisse Etwas gesorgt.

Dieses gewisse Etwas, der Zauber, fehlt dem Sequel zu "To All the Boys I've Loved Before". An Teil eins kommt die Fortsetzung einfach nicht heran. "P.S. I Still Love You" ist eine nette Teenie-Romanze, wie es sie schon viele gab. Einen ähnlichen Hype wie der Vorgänger dürfte Teil zwei aber kaum auslösen, das wäre auch nicht gerechtfertigt. Dennoch können sich Fans der Reihe freuen: Ein dritter Teil ist bereits abgedreht. Die Buchvorlage heißt "Always and Forever, Lara Jean". Ein Veröffentlichungsdatum steht aber noch nicht fest.

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