"Sharknado"-Alarm? Hai landet nach Sturm in Australien

"Sharknado"-Alarm? Hai landet nach Sturm in Australien

Ungewöhnlicher Hai-Fund in Down Under: Nachdem Zyklop "Debbie" durch das Land wütete, machten die Einwohner einer Kleinstadt einen gruseligen Fund. Im australischen Ayr im Bundesstaat Queensland lag plötzlich ein Bullen-Hai mitten in einer Schlammpfütze.

In der trashigen Kultfilm-Reihe "Sharknado" werden Haie von Tornados quer durch das Land getragen und attackieren Menschen. Aus der Fiktion wurde nun (fast) Realität. Ein toter Hai wurde offenbar von den heftigen Winden des Naturphänomens mitgerissen und so an Land transportiert. Der Sturm "Debbie" traf am Dienstag auf die Nordostküste Australiens, am Donnerstag rieten die Behörden 40.000 Menschen zur Evakuation in höher gelegenes Gebiet.

Skurriler Nebeneffekt des Geschehens ist der Hai-Fund. Das Feuerwehr- und Katastrophen-Department tweetete ein Bild des zwei Meter großen Hais und schrieb dazu: "Ihr denkt, es ist sicher, zurück ins Wasser zu gehen? Denkt noch einmal nach." Ein Sicherheitshinweis, der offenbar nötig ist, denn nicht nur die Haie sind dort eine Gefahr. Einige Einwohner versuchten wohl, auf den Flut-Wellen ins Landesinnere zu surfen.

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Und auch die Macher der "Sharknado"-Reihe nahmen das Ereignis zum Anlass für einen Tweet: "Ein 'Sharknado' könnte nie wirklich passieren, haben sie gesagt. Es ist nur ein dummer Film, haben sie gesagt."

"Debbie" beschädigte zahlreiche Gebäude und entwurzelte Bäume, laut Medienberichten kam eszu mehreren Stromausfällen.

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