Showdown gegen Dortmund - Verfluchter Frühling: Die Bayern in der Schaffenskrise

Maximilian Koch

Beim 2:2 gegen Mainz bleibt der FC Bayern zum vierten Mal in Folge ohne Sieg. "Wir sind auch nur Menschen", sagt Müller. Robben kritisiert die Einstellung. Und jetzt wartet Dortmund im Pokal.

Das böse Wort mit dem großen "K" lehnte Carlo Ancelotti ab, doch die Zahlen waren natürlich auch dem Trainer des FC Bayern bekannt nach diesem enttäuschenden 2:2 gegen Abstiegskandidat Mainz 05: Nur ein Erfolg gelang den Bayern in den letzten sechs Pflichtspielen, vier Mal in Folge blieben sie sieglos, das war zuletzt vor zwei Jahren unter Pep Guardiola passiert. Dazu das Aus in der Champions League und eine angespannte Personalsituation. Krise, Herr Ancelotti?

"Nein", entgegnete der Italiener am Samstag und blickte so grimmig drein wie selten in dieser Saison: "Das war eine brutal schwere Woche für uns. Wir werden im Halbfinale am Mittwoch ganz anders auftreten, da bin ich mir sicher."

Showdown gegen Dortmund

Mittwoch, der Kampf um Berlin, das DFB-Pokalspiel gegen Borussia Dortmund (20.45 Uhr, Sky/ARD): Es ist die Partie, an die sich die Bayern nun klammern nach der Enttäuschung gegen Real Madrid und dem verpassten Triple. Die Partie, die entscheidet, ob aus dieser Spielzeit noch eine zum Bejubeln wird. Oder ob die Stimmung im Saisonfinale endgültig kippt.

"Jetzt müssen wir durchziehen, die Brust raustun und zeigen, dass wir da sind", sagte Thomas Müller, diesmal Kapitän in Abwesenheit von Philipp Lahm und Manuel Neuer.
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