Showgrößen sammeln Millionen bei Spendenmarathon für Sturmopfer in den USA

US-Popstar Beyoncé

Showgrößen wie Beyoncé und Stevie Wonder haben bei einer Spendenaktion für die Opfer der jüngsten Hurrikane in den USA rund 14,55 Millionen US-Dollar (etwa zwölf Millionen Euro) gesammelt. Während einer einstündigen Konzertgala in New York, Los Angeles, Nashville und San Antonio setzten sich Hollywoodstars wie George Clooney, Robert de Niro und Julianne Moore am Dienstagabend (Ortszeit) ans Telefon, um Spendenzusagen anzunehmen.

Die Gala namens "Hand in Hand" wurde live von zahlreichen US-Fernsehsendern sowie in sozialen Netzwerken übertragen. Stevie Wonder eröffnete den Abend mit einer Version von Bill Withers' "Lean On Me". "Wir sollten anfangen, unseren Planeten zu lieben und wertzuschätzen, und jeder, der glaubt, dass es so etwas wie die globale Klimaerwärmung nicht gibt, muss blind oder unintelligent sein", sagte Wonder.

Popstar Beyoncé, deren Heimatstadt Houston durch den Hurrikan "Harvey" schwer verwüstet worden war, wandte sich in einer Videobotschaft an das Publikum. Die Naturkatastrophen hätten noch mehr Leid in einer Zeit gebracht, "in der es unmöglich ist, Nachrichten zu schauen, ohne Gewalt oder Rassismus in diesem Land zu sehen". Auch sie warnte vor den Folgen des Klimawandels, die jeden Tag überall in der Welt zu beobachten seien.

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