Sicherheit auf dem Oktoberfest - Schmid möchte neue Tonanlage für die Wiesn

AZ/ms

Wiesn-Chef Josef Schmid möchte eine neue Tonanlage für das Oktoberfest, die im Notfall die gesamte Theresienwiese beschallen kann. Das Projekt dürfte nicht ganz günstig werden. Am Mittwoch wird im Stadtrat über seine Vorlage diskutiert.

München - Die Wiesn soll noch sicherer werden: Neben einem Zaun um das Festgelände und mehr Security-Personal soll es schon ab diesem Jahr auch eine spezielle Beschallungsanlage geben – zumindest, wenn es nach dem Zweiten Bürgermeister und Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) geht. Am Mittwoch wird in der Stadtrats-Vollversammlung über die entsprechende Vorlage Schmids gesprochen.

Was würde die neue Anlage bringen?

Mit der neuen Tonanlage würden Durchsagen auf dem gesamten Wiesn-Gelände zu hören sein. Hauptsächlich geht es hierbei um das Szenario einer schnellen Evakuierung – in einer Notsituation könnte die Theresienwiese dann deutlich schneller geräumt werden als das bisher der Fall ist. Für Schmid reicht es nicht, wenn die Durchsagen lediglich an den Eingängen des Festareals wahrnehmbar sind. Das neue System soll mögliche Warnungen oder Hinweise an jeder Stelle des Geländes für jeden Besucher hörbar machen.

Mit Umschalteinheiten soll es so auch möglich sein, die Musik in den Festzelten und Fahrgeschäften vorübergehend auszuschalten und stattdessen die Durchsagen anzuschalten.
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