Sicherheitslage in Paris: Was der IS-Terror für die Wahl in Frankreich bedeutet

In Paris tagt das Sicherheitskabinett. Kandidat Macron sagt Veranstaltungen ab.

Der Mordanschlag in Paris belastet die erste Runde der Präsidentenwahl am Sonntag erheblich. Frankreichs Staatschef François Hollande kündigte für Freitagmorgen ein Treffen des Sicherheitskabinetts an.

„Wir werden absolute Wachsamkeit zeigen, insbesondere im Hinblick auf den Wahlprozess“, sagte er. Die Sicherheitsmaßnahmen für den Wahlkampf wurden verstärkt.

Merkel kondoliert

Kanzlerin Angela Merkel kondolierte Präsident Hollande, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter mit. Ihr Mitgefühl gelte den Opfern und ihren Familien. Auch US-Präsident Donald Trump sprach Frankreich sein Beileid aus. 

Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Der Islamische Staat (IS) hat sich noch am Donnerstagabend zur Tat bekannt. In Frankreich gilt nach einer beispiellosen Terrorserie mit über 230 Toten immer noch der Ausnahmezustand.

Französische Sicherheitskräfte wurden bereits mehrfach attackiert. Vor einem Monat erschossen Soldaten am Pariser Flughafen Orly einen Mann, der sie zuvor angegriffen hatte. Auch...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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