Siebter DEL-Titel - Don Jackson: Der einzigartig bescheidene Vater des Erfolgs

Matthias Kerber

Für Don Jackson ist es der siebte Titel. Er hat noch Vertrag beim EHC. "Bin nur ein Teil des Teams", gibt sich der Meistertrainer bescheiden.

München - Die Mission 007 ist erfüllt. Don Jackson ist der MAK – der Meister aller Klassen.

Der 60-jährige Amerikaner hat fast schon den Nimbus der Unbesiegbarkeit in der DEL. Der Titelgewinn mit dem EHC Red Bull München in der Finalserie gegen die Grizzlys Wolfsburg war die bereits siebte DEL-Meisterschaft seiner so einzigartigen Karriere.

Vor dieser Titelverteidigung mit den Red Bulls, die sich schon in der Vorsaison zum Maß aller Dinge in der DEL gekrönt hatten, war er mit den Eisbären Berlin fünf Mal Meister. "Jeder Titel fühlt sich anders an, man kann sie nicht miteinander vergleichen. Und man wird des Gefühls des Erfolgs, des Triumphs auch nie müde", sagte Jackson und rückte 2017er-Meisterkappe auf dem Kopf zurecht.

Er schaute sich um, verfolgte das übermütige Treiben auf dem Eis mit einem milden, väterlichen Lächeln. Und dann wischte er sich die Tränen aus den eh schon geröteten Augen.
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