Simone Thomalla: Darum blieb Tochter Sophia ein Einzelkind

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Simone Thomalla: Darum blieb Tochter Sophia ein Einzelkind

Im Gespräch mit Barbara Schöneberger erklärt Schauspielerin Simone Thomalla, warum sie kein zweites Kind hat - und warum sie dieses Jahr einfach nicht in Weihnachtsstimmung kommt.

Normalerweise können Kinder nicht selbst entscheiden, ob sie ein Geschwisterchen bekommen oder nicht. Bei den Thomallas scheint Tochter Sophia allerdings ein Mitspracherecht gehabt zu haben: Mutter Simone Thomalla verriet im Gespräch mit Moderatorin Barbara Schöneberger in deren Radio-Talkshow "Mit den Waffeln einer Frau", dass Sophia ein Einzelkind bleiben wollte. "Ich glaube nicht, dass sie mich davon unbedingt abgehalten hätte, aber sie stand da manchmal ganz unglücklich und sagte: 'Mama, nein, dann hast du das vielleicht lieber als mich.' Ich war mir auch nicht sicher, ob ich's noch mal so schön hinkriege." Außerdem fügte die Mutter hinzu: "Aber eine zweite Sophia Thomalla hätte die deutsche Presse auch nicht ausgehalten."

Kinder beziehungsweise deren Abwesenheit seien ein Grund, warum die ehemalige "Tatort"-Kommissarin so kurz vor Heiligabend nicht in Weihnachtsstimmung komme. "Es gibt ja nun auch kein kleines Kind mehr bei mir zu Hause", so die 54-Jährige. "Da fehlt auch ein bisschen was. Wenn du Kinder hast, ist das schon noch ein bisschen was anderes." Aber das sei nicht der einzige Grund, warum dieses Jahr die Stimmung nicht weihnachtlich werde: Ihr Lebensgefährte Silvio Heinevetter habe am Zweiten Weihnachtsfeiertag ein Spiel mit seiner Handballmannschaft Füchse Berlin. "Das ist jedes Jahr so. Nimm dir nie einen Handballer, sonst hast du nie Weihnachten!"

Simone Thomalla selbst ist am Dienstag, 24. Dezember, 16.35 Uhr, wieder als herrische Stiefmutter in dem ZDF-Märchen "Aschenputtel" zu sehen. Außerdem spielt sie am Mittwoch, 25. Dezember, und Donnerstag, 26. Dezember, in dem Theaterstück "Extrawurst" im Berliner Renaissance Theater.

Das gesamte Interview mit Simone Thomalla wird am Samstag, 21. Dezember, ab 11.00 Uhr, auf barba radio zu hören sein. Zu empfangen ist der Sender auf barbaradio.de oder per "barba radio"-App. Darüber hinaus kann das Gespräch ab Montag, 23. Dezember, auch als Podcast gestreamt werden.