Sir Ridley Scott über ‘Gladiator’-Sequel: Produktion soll Ende nächsten Jahres beginnen

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Die Fortsetzung von Sir Ridley Scotts ‘Gladiator’ ist "für Ende nächsten Jahres" in Arbeit.

Der 83-jährige Regisseur hat das historische Drama im Jahr 2000 inszeniert und freut sich darauf, an einer lang erwarteten Fortsetzung zu arbeiten.

Über seine Herangehensweise an das Filmemachen erklärte er: "Wir neigen dazu, 18 Monate im Voraus zu arbeiten. Sonst hat man diese furchtbaren Lücken. Man beendet den Film, und wenn man noch nicht darüber nachgedacht hat, was man als Nächstes machen wird ... hofft man, dass etwas Gutes auf dem Schreibtisch landet. Das tut es nie."

Der Regisseur gestand auch, dass er vor dem Dreh des Originalfilms nicht wirklich viel recherchiert hat. Er erzählte ‘The Independent’: "Die Leute fragen: 'Was hast du für das Römische Reich recherchiert?' Ich sagte: 'Nichts.' Ich habe mir ein paar Bilder angeschaut und gedacht: 'Lass das mal laufen.' Die größte Investition, die ich je in meiner Karriere getätigt habe, war der Besuch einer sehr guten Kunstschule. Und das hat mich mein ganzes Leben lang genährt. Ich habe nie eine Filmschule besucht. Also schaue ich mir ein paar Bilder an und verwandle sie hier oben. Und so arbeite ich."

Letzten Monat bestätigte Ridley, dass er nach den Dreharbeiten zu 'Kitbag', sein von Joaquin Phoenix geführtes Projekt über Napoleon Bonaparte, mit der Arbeit an der 'Gladiator'-Fortsetzung beginnen wird. Worum es in 'Gladiator 2' gehen wird, ist noch nicht bekannt. Der von Russell Crowe gespielte Maximus sowie Joaquin Phoenix‘ Commodus werden in der Fortsetzung nicht mehr auftreten, nachdem beide im Finale von 'Gladiator' gestorben sind. Aus früheren Berichten ging hervor, dass die Handlung hingegen 25 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films spielen wird.

Ridley Scott credit:Bang Showbiz
Ridley Scott credit:Bang Showbiz
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