Snoop Dogg zieht Death Row-Musik von Streaming-Plattformen ab

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Snoop Dogg credit:Bang Showbiz
Snoop Dogg credit:Bang Showbiz

Snoop Dogg hat den Death Row-Katalog von Streaming-Plattformen entfernt, weil diese „nicht genug bezahlen“.

Der 50-jährige Hip-Hop-Star kaufte Death Row Records – das 1991 von Suge Knight, Dr. Dre und Michael „Harry O“ Harris gegründet wurde – Anfang dieses Jahres und eine seiner ersten Amtshandlungen als Eigentümer war es, sämtliche Musik des Labels von den Streaming-Plattformen wie Spotify, Deezer und Co. zu entfernen. Diese Entscheidung hat der Rapper nun in einem Interview mit DJ EFN und N.O.R.E erklärt.

Im ‚Drink Champs‘-Podcast erklärte der Star: „Das erste, was ich getan habe, war, all die Musik von diesen Plattformen zu schnappen, die den Leuten traditionell bekannt sind, weil diese Plattformen nicht bezahlen. Diese Plattformen bekommen Millionen von Millionen von Streams und niemand außer den Plattenfirmen verdient damit Geld.“

Jetzt sucht Snoop – der neben Dre und 2Pac dazu beigetragen hat, den legendären Status des Labels zu sichern – nach anderen Optionen für die Zukunft, denn natürlich will er die Fans nicht einfach ohne die Musik von Death Row stehen lassen. Deshalb hat er sich etwas Besonderes überlegt. Er fügte hinzu: „Was ich also tun wollte, ist, meine Musik wegzuschnappen und eine Plattform ähnlich wie Amazon, Netflix und Hulu zu schaffen. Es wird eine Death Row-App sein und die Musik wird in der Zwischenzeit im Metaversum leben.“

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