„So schwierig wie nie“: Russlands Beziehung zu den USA leidet unter Giftgas-Attacke in Syrien

Trump Putin

Kurz vor dem Besuch von US-Außenminister Rex Tillerson in Moskau hat die russische Regierung das Verhältnis beider Staaten als schwer belastet beschrieben.

Ihre Beziehungen sei so schwierig wie nie seit dem Ende des Kalten Krieges, erklärte das russische Außenministerium am Dienstag. Man hoffe aber auf konstruktive Gespräche und erwarte eine Einigung auf eine internationale Untersuchung des Giftgas-Zwischenfalls in Syrien. Russland wolle von Tillerson auch etwas über die Pläne der USA in Jemen und Libyen erfahren. Mit extremer Sorge betrachte Russland die Möglichkeit, dass die USA einseitige militärische Aktionen gegen Nordkorea unternehmen könnten.

In Jemen kämpft der US-Verbündete Saudi-Arabien zusammen mit anderen arabischen Golfstaaten gegen Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden. In Libyen ist es seit dem Sturz von Machthaber Muammar Gaddafi nicht gelungen, ein stabiles Staatssystem zu etablieren. Gegen Nordkorea hat US-Präsident

Donald Trump

einen Flugzeugträger-Verband in Marsch gesetzt, um das Land von seinem Atomwaffenprogramm abzubringen.

Reuters

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