„Sophia, der Tod und ich“: So lustig kann der Tod sein

Am Altonaer Theater hatte eine Romanvorlage von Thees Uhlmann jetzt Premiere.

Der Tod ist ein Tölpel. Ein sympathischer, im eleganten schwarzen Anzug, aber mit breitem kindlichem Grinsen im Gesicht. Denn es ist etwas schiefgelaufen, als er sein aktuelles Opfer abholen wollte – und anstatt den Hauptdarsteller des neuen Stücks „Sophia, der Tod und ich“ am Altonaer Theater mit ins Jenseits zu nehmen, trinkt er plötzlich mit ihm Bier, lernt dessen burschikose Ex-Freundin und seine liebreizende Mutter kennen.

Die Romanvorlage zu der klugen Komödie lieferte das gleichnamige Buch von Musiker Thees Uhlmann (43). „Es ist eine große Ehre, dass Leute sich mit dem Kram, den man sich selbst ausgedacht hat, auf einer anderen Ebene auseinandersetzen. Das sind ja Profis – Leute, die so sehr Schauspieler werden wollten wie ich Musiker“, sagt der frühere Tomte-Sänger.

Große Sorge, seinen Stoff aus der Hand zu geben, hatte er nicht –...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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