Spahn: "Wir gehen noch durch mindestens zehn harte Wochen"

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Jens Spahn bei einer Pressekonferenz am 18. Januar (Bild: Reuters/Fabrizio Bensch)
Jens Spahn bei einer Pressekonferenz am 18. Januar (Bild: Reuters/Fabrizio Bensch)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Menschen in Deutschland auf weitere zehn harte Wochen in der Corona-Krise eingestimmt.

Bund und Länder sollten auf einer eigenen Ministerpräsidentenkonferenz nur zum Impfen über die Lage, die Ziele und das weitere Vorgehen beraten, schlug Spahn am Donnerstag auf Twitter vor. Dazu sollten die Impfstoffhersteller zu einem Expertengespräch eingeladen werden.

Sich zu informieren, abzustimmen, und einheitlich zu agieren, helfe immer. “Denn wir gehen bei der Knappheit des Impfstoffes noch durch mindestens zehn harte Wochen”, so Spahn. “Die sollten wir mit gemeinsamem Arbeiten in der Sache verbringen.” In zehn Wochen, also Anfang April, ist Ostern.

Die Massenimpfungen gelten als Schlüssel, um das Coronavirus zurückzudrängen. Derzeit zielt viel Kritik an Spahn darauf, dass die Bevölkerung zu langsam geimpft werden könne.

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