Spanische Royals sprechen Vulkanopfern Mut zu

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Nach dem Vulkanausbruch des Cumbre Vieja haben König Felipe und Königin Letizia die spanische Kanareninsel La Palma besucht. Sie wurden vom Ministerpräsidenten Pedro Sánchez und Regierungsvertretern der Insel begleitet.

Zunächst trafen sie die am stärksten Betroffenen, die sich in Schutzunterkünften in Breña Baja befinden, und sprachen ihnen Mut zu. Mehr als 6.000 Menschen mussten wegen des Unglücks in Sicherheit gebracht werden. Viele von ihnen haben ihr gesamtes Hab und Gut durch den Vulkanausbruch verloren.

Felipe und Letizia trafen hauptsächlich alte Menschen und Gehbehinderte sowie Sicherheitskräfte, die bei den Rettungen im Einsatz waren, um ihnen für ihre Unterstützung zu danken. Das Königspaar stattete auch dem Hauptsitz des Regierungsrates von La Palma einen Besuch ab.

Der Vulkan war am Sonntag ausgebrochen ist noch immer aktiv.

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