Werbung

Spargel und Co.: Die besten Lebensmittel gegen Übersäuerung

Eine basische Ernährung ist das A und O für ein gesundes, vitales Leben. (Bild: KarepaStock / Shutterstock.com)
Eine basische Ernährung ist das A und O für ein gesundes, vitales Leben. (Bild: KarepaStock / Shutterstock.com)

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für ein gesundes Leben und sorgt dafür, dass wir uns vital und energiegeladen fühlen. Gerät der pH-Wert im Körper aus dem Gleichgewicht, kann das Folgen für die Gesundheit haben. Anzeichen, die auf eine Übersäuerung hindeuten, sind nicht immer leicht zu erkennen.

Wie entsteht eine Übersäuerung?

Gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, so spricht man von einer Übersäuerung des Körpers. Sie entsteht, wenn wir zu viele säurebildende Lebensmittel wie etwa Zucker, Weißmehlprodukte und Fleisch zu uns nehmen und im Gegenzug zu wenig basische Lebensmittel konsumieren. Auch äußere Faktoren wie Stress, Alkohol und Nikotin wirken sich negativ auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus.

Übersäuerung: Mögliche Symptome

Zunächst bemerkt man eine Übersäuerung (Azidose) des Körpers nicht wirklich. Wer jedoch verstärkt unter Kopfschmerzen und Übelkeit, übermäßiger Müdigkeit und Schlappheit leidet, sollte beim Hausarzt den Säuregehalt mit einem Bluttest checken lassen. Auch Schlafstörungen, Haarausfall, Allergien und Hautprobleme sind mögliche Symptome, deren Ursache aber so oder so immer geklärt werden sollte.

Vorab schafft auch ein schneller Test aus der Apotheke Klarheit - der Säuregehalt wird dabei über den Urin gemessen. Lautet das Ergebnis "Übersäuerung", kann man mithilfe eines speziellen Basenpulvers entgegenwirken und den Säuren-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Des Weiteren ist natürlich eine basenreiche Ernährung das A und O ...

Was bedeutet basische Ernährung?

Wer sich basisch ernährt, soll so den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht halten. Dieser wiederum ist an allen wichtigen Stoffwechselvorgängen wie der Atmung, Verdauung oder Hormonproduktion beteiligt und somit wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Eine gesundheitsfördernde Ernährung sollte demnach zu etwa 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln bestehen. Hier eine Übersicht:

Basische Gemüsesorten

Dazu zählen Blumenkohl, Brokkoli, Gurken, Karotten, Kartoffeln, Kohlrabi, Lauch, Pilze, Sellerie, Spargel, Spinat und Zucchini.

Basische Obstsorten

Hier setzen wir am besten auf Avocado, Apfel, Banane, Birne, Erdbeeren, Feige, Heidelbeeren, Kiwi, Wassermelone und Zitrone.

Basische Salatsorten und Kräuter

Dabei sollten diese Produkte verarbeitet werden: Basilikum, Brennnessel, Dill, Eisbergsalat, Löwenzahn, Koriander, Kreuzkümmel, Liebstöckel, Mandeln, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Rucola und Salbei.

Basische Getränke

Zu den basischen Getränken zählen Kräutertee, frischer Gemüsesaft sowie Hafermilch und Mandelmilch. Allesamt in ungesüßter Form, versteht sich.