SPD-Chef Schulz vermeidet klare Beurteilung des US-Luftangriffs in Syrien

Im Gegensatz zur Bundesregierung hat SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz eine klare Beurteilung des US-Luftangriffs in Syrien vermieden. "Mit den amerikanischen Luftschlägen der vergangenen Nacht sollte die Fähigkeit des Assads-Regimes, weitere Kriegsverbrechen zu begehen, eingeschränkt werden", erklärte Schulz am Freitag. Er fügte hinzu: Eine diplomatische Lösung des Konflikts sei nun "umso drängender". Weiter hieß es: "Das ist die Stunde der Gespräche, nicht der Bomben".

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