Spitzenreiter Ulm müht sich zum Sieg gegen Würzburg

Trainer Thorsten Leibenath holte mit den Ulmern einen knappen Sieg gegen Würzburg. Foto: Stefan Puchner

Die Basketballer von Bundesliga-Tabellenführer ratiopharm Ulm haben die zweite Niederlage nacheinander verhindern können. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath gewann bei s.Oliver Würzburg mit 73:70 (35:30) und steht mit 54:2 Punkten souverän auf Rang eins.

Top-Scorer bei den Ulmern war Raymar Morgan mit 17 Punkten, auch Chris Babb und Augustine Rubit (je 16) überzeugten.

Verfolger Brose Bamberg hatte bei den Walter Tigers Tübingen wenig Probleme. Der Titelverteidiger siegte 87:75 (56:40) und hat weiter vier Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter. Der Franzose Fabien Causeur (16) und der Lette Janis Strelnieks (15) traf für die Franken am besten.

Auch der FC Bayern München konnte sich gegen die formstarken Telekom Baskets Bonn mit 84:72 durchsetzen. 20 Punkte von Nationalspieler Maik Zirbes und 17 Zähler von Vladimir Lucic sorgten für den 13. Sieg in Serie. Die Münchner rangieren zwei Zähler hinter den Bambergern, haben allerdings noch ein Spiel in der Hinterhand.

Das Überraschungsteam mehdi Bayreuth hat sich durch ein 99:98 (81:81, 38:49) nach Verlängerung gegen die Skyliners Frankfurt endgültig als Tabellenvierter das Playoff-Ticket gesichert. Trey Lewis überragte bei den Gastgebern mit 30 Punkten. Bei den Frankfurtern war Mike Morrison mit 25 Punkten bester Werfer.

Die MHP Riesen Ludwigsburg haben im Kampf um die Playoffs mit dem 81:78 (42:42) über die Eisbären Bremerhaven einen wichtigen Erfolg eingefahren. Johannes Tiemann war mit zwölf Punkten erfolgreichster Schütze bei den Ludwigsburgern, die auf Rang sieben kletterten. Karvel Anderson (20) zeigte bei den Norddeutschen eine gute Leistung.

BBL-Tabelle

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