Sport-Großereignis: Köln bringt sich in Stimmung zur Eishockey-WM

Am 5. Mai startet die Eishockey-WM in Köln und Paris.

Mit der Eishockey-Weltmeisterschaft steht ein sportliches Großereignis vor der Tür. Am 5. Mai geht es los – und auf einmal stellen die Kölner Veränderungen im Stadtbild fest.

Die grün-gelben Bimmelbahnen heißen neuerdings „ICE-Express“, allerdings nicht, weil sie schneller werden. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Kampagne des Sportamtes Köln und dem Organisationskomitee zur Eishockey-WM 2017. Die Bimmelbahn als Werbeträger: „ICE“ steht dabei schlicht für „Eis“ und nicht den bekannten „Intercity-Express“ der Deutsche Bahn.

Alles im Geiste der Eishockey-WM

Zwei „ICE-Expresse“ sind bereits in Köln unterwegs. Zu ihnen gesellen sich die Rikschas der Rikolonia, die ihre Gefährte kurzerhand in ICE-Rikschas unbenannt hat. Die zentralen Haltestellen in der Stadt sind jetzt „Strafbänke“ – alles ganz im Geiste der Eishockey-WM.

Die Großveranstaltung soll man der Stadt schon von Weitem ansehen. Daher hängen an den Laternenpfählen der Deutzer Brücke – wie bei einer überdimensionalen Wäscheleine – die Nationaltrikots der teilnehmenden Mannschaften. Zusätzlich schmücken über 300 Fahnen die Stadt. Insgesamt 120 Quadratmeter Stoff – fast ein komplettes Eishockeyfeld.

Weltmeisterschaft soll im gesamten Kölner Stadtbild erkennbar sein

„City branding“ nennt sich das Ganze – also die Vermarktung einer Stadt. Die Eishockey-WM soll im gesamten Stadtbild erkennbar sein. „Wir wollen zeigen, dass sich Köln freut und dass Köln gerne Gastgeber ist. Wir wollen zeigen, dass Köln als Gastgeber für die Eishockey-WM 2017 die richtige Wahl war“, so Horst Meyer, stellvertretender Leiter des Sportamtes.

Nicht nur in Köln wird das Sportevent beworben: Bundesweit hängen rund 3000 Plakate aus, besonders in den deutschen Großstädten wie Berlin, Hamburg oder Düsseldorf. „Die sollen alle hierher kommen“, so Meyer. Was das die „City branding“-Kampagne den Steuerzahler kostet? „Ganz ganz wenig“, versichert Meyer. Möglich sei dies nur durch die Unterstützung der Partner, die für die „City branding“-Aktionen kein Geld bekommen haben sollen....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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