Sport: Grundschüler im Duell gegen Herthinho, Fuchsi und Co.

Sportmaskottchen mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres

Über hundert Grundschulkinder toben am Montag in der Max-Schmeling-Halle in Prenzlauer Berg herum, eine der größten Sporthallen Berlins. Sie werfen mit Handbällen aufs Tor, kicken Fußbälle durch die Gegend, pritschen sich Volleybälle gegenseitig zu, versenken den Basketball im Netz oder schieben sich den Puck zu.

Doch gerade als sie so richtig in ihrem Element sind, kommt die Durchsage: „Liebe Kinder, bitte versammelt euch hier vorne in Reihen.“ Die Turnhallentür öffnet sich. Eisbär, Fuchs, Tiger, Bär, Vogel und ein Ritter stürmen die Sporthalle. Es sind die Maskottchen von Berlins bekanntesten Sporvereinen: Ritter Keule vom 1. FC Union, Fuchsi von den Füchsen, Herthas Herthinho, der Eisbär Bully, der Albatros von Alba Berlin und Charly von den Berlin Volleys. Sie sind gekommen, um mit den Kindern Sport zu machen und sie vielleicht für die ein oder andere Sportart zu begeistern.

Profitrainer gestalten Sportunterricht in den Schulen

Denn auch in diesem Jahr fand der Aktionstag „Profivereine machen Schule“ statt. Es ist schon der sechste seit dem Projektstart im Jahr 2012. Die Vereine laden an diesem Tag aus insgesamt 29 Kooperationsschulen jeweils 25 Grundschulkinder aus sechs verschiedenen Schulen ein, um mit ihnen den Tag zu verbringen. Dabei bekommt jeder Verein Spielfeld der Halle zugewiesen, um seine Sportart zu präsentieren. Die Schüler werden in zwölf Gruppen eingeteilt – gemischt aus allen Schulen. An allen Stationen können sich die Kinder jeweils für 25 Minuten austoben.

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