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EuroLeague: Bayern kassiert Rückschlag im Play-off-Rennen

Robust und treffsicher: Ex-NBA-Star Serge Ibaka (IMAGO/Markus Fischer)
Robust und treffsicher: Ex-NBA-Star Serge Ibaka (IMAGO/Markus Fischer)

Die Play-off-Chancen der Basketballer von Bayern München in der EuroLeague sinken weiter. Gegen den griechischen Meister Olympiakos Piräus verloren die Münchner in eigener Halle mit 72:76 (38:35). Das Team von Trainer Pablo Laso veredelte somit nicht den Sieg vom Dienstag, als der FCB Baskonia Vitoria-Gasteiz niedergerungen hatte (112:109 n.V.).

In einer ausgeglichenen Partie zogen die Gäste erstmals im Schlussviertel davon (51:60). Bayern kämpfte sich in der Schlussminute nochmal bis auf zwei Punkte heran, drehte die Partie aber nicht mehr. Besonders überzeugend trat Serge Ibaka mit 18 Punkten und einem spektakulären Dunking auf. Die Griechen konnten sich auf Thomas Walkup (16) verlassen.

Die Münchner stehen nun bei zehn Siegen und fünfzehn Niederlagen. Bei neun ausstehenden Partien sind die Play-offs und der dazu berechtigende Rang zehn, den aktuell Partizan Belgrad belegt (12:12), nur noch schwer zu erreichen.

Alba Berlins Bilanz verschlechterte sich derweil auf fünf Siege und 20 Niederlagen: Im Duell mit Valencia Basket verlor der Vorletzte deutlich mit 66:81 (30:42). Gegen seinen Ex-Klub, von dem er vor drei Wochen zu Alba gewechselt war, erzielte der Isländer Martin Hermannsson bei schwachen Quoten nur drei Punkte, besser machte es Matt Thomas (15). Auf der Gegenseite war der 254-fache NBA-Spieler Semi Ojeleye mit 18 Punkten Topscorer.