Nach langer Unterbrechung: Audi triumphiert in der Eifel

Das Audi-Quartett (M.) jubelt über den Sieg (IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler)
Das Audi-Quartett (M.) jubelt über den Sieg (IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler)

Ein Audi-Quartett jubelt über den Sieg beim "kürzesten" 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Schweizer Ricardo Feller, Dennis Marschall, Frank Stippler und Christopher Mies haben das wegen Nebels für 14 Stunden unterbrochene Traditionsrennen in der Eifel gewonnen - es war nach Angaben der Veranstalter die zweitlängste Pause überhaupt.

Es sei der "wohl außergewöhnlichste und auf jeden Fall kürzeste Eifel-Marathon in der langen Geschichte" gewesen. In diesem Jahr absolvierte das Feld lediglich 50 Runden - 2023 waren es noch 162 gewesen.

Das Rennen war nach der Unterbrechung um 13.30 Uhr nochmals aufgenommen worden, da die Sicht aber weiterhin nicht ausreichend war, winkte Rennleiter Walter Hornung das Rennen vorzeitig ab. Platz zwei ging an das Porsche-Team mit Thomas Preining, Laurens Vanthoor, Kevin Estre und Ayhancan Güven. Dritte wurden die BMW-Junioren Max Hesse, Daniel Harper und Charles Weerts.