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Skicrosser Wilmsmann auch in Georgien Zweiter

Florian Wilmsmann fährt aufs Podest (IMAGO/GEPA pictures/ Matic Klansek)
Florian Wilmsmann fährt aufs Podest (IMAGO/GEPA pictures/ Matic Klansek)

Florian Wilmsmann hat den deutschen Skicrossern auf seiner Lieblingsstrecke die nächste Podestplatzierung beschert. Der 28 Jahre alte WM-Zweite fuhr am Samstag auch im georgischen Bakuriani auf Rang zwei hinter dem Schweden David Mobärg.

"Ich fühle mich hier immer recht selbstbewusst auf der Strecke", sagte Wilmsmann: "Dieses Jahr musste man sich ein bisschen reinbeißen, aber ich bin sehr froh darüber, dass ich die gute Serie fortsetzen konnte."

Im Kleinen Kaukasus hatte er vor drei Jahren seinen ersten von inzwischen zwei Weltcup-Erfolgen eingefahren und im vergangenen Winter mit WM-Silber seinen größten Coup gelandet. Für den Mann vom TSV Hartpenning war es der dritte zweite Rang in dieser Saison, einmal wurde er Dritter.

Die Chance auf ein weiteres Spitzenresultat im zweiten Rennen am Sonntag wurde Wilmsmann in der chaotischen, von zu viel Wind beeinträchtigten Qualifikation genommen. Wie einige andere Spitzenfahrer verpasste er die K.o.-Läufe, Weltmeister Simone Deromedis holte sich den Sieg.

Johanna Holzmann belegte bei den Weltcup-Erfolgen Nummer 28 und 29 von Sotschi-Olympiasiegerin Marielle Thompson (Kanada) in einem wegen vieler Verletzungen ausgedünnten Feld zweimal Platz acht. Auf der achten der elf Weltcup-Stationen in diesem Winter gastieren die Skicrosser in zwei Wochen in Reiteralm/Österreich, eine Woche später stehen für Wilmsmann und Co. die Heimrennen in Oberwiesenthal an.