So kann man mit Google Maps Spritgeld sparen

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Obwohl die Benzinpreise etwas gesunken sind, müssen Autofahrer*innen weiterhin für Sprit tief in die Tasche greifen. Gut, dass es Google Maps gibt. Dank eines praktischen Features lässt sich damit nämlich Geld sparen.

Wer Google Maps im Auto benutzt, kann in Zukunft viel Geld damit sparen (Symbolbild: Getty Images)
Wer Google Maps im Auto benutzt, kann in Zukunft viel Geld damit sparen. (Symbolbild: Getty Images)

Google Maps kann so viel mehr, als Autofahrer*innen nur zum gewünschten Ziel zu führen. Mit der App lässt sich beim Tanken Geld sparen. Und das geht einfacher, als man denkt. Denn viele Nutzer*innen greifen bei der Suche nach günstigen Tankstellen immer noch auf spezielle Apps wie Clever Tanken oder ADAC Spritpreise zu. Dabei ist das gar nicht notwendig: Google Maps hat das Feature für den Benzinpreischeck inzwischen auch integriert.

So funktioniert der Benzinpreischeck bei Google Maps

Die nächstgelegene Tankstelle ist selten die günstigste. Ein Preisvergleich lohnt sich also! Wer gezielt nach einer Tankstelle bei Google Maps sucht, bekommt in der Übersicht den Preis für 1 Liter Super 95 angezeigt. Beim Klick auf eine bestimmte Tankstelle sehen Sie dann den Literpreis für die restlichen Kraftstoffsorten wie Diesel, Super-Plus und E10. Wie gewohnt können Sie sich anschließend zur günstigsten Tankstelle navigieren lassen.

Die angezeigten Benzinpreise entstammen den Daten der "Markttransparenzstelle für Kraftstoffe". Die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe ermöglicht den Verbraucher*innen, sich über die aktuellen Kraftstoffpreise in Deutschland zu informieren. Das soll einen besseren Preisüberblick und eine bessere Auswahlentscheidung erlauben und so den Wettbewerb stärken.

"Eco-friendly routing" spart ebenfalls Sprit und ist umweltfreundlich

Seit einiger Zeit bietet Google Maps neben der schnellsten und kürzesten Route auch ein "eco-friendly routing" an. Allerdings können dieses Feature bisher nur User*innen in den USA und Kanada nutzen. Google hat aber erst kürzlich auf der Entwicklerkonferenz für das Jahr 2022 angekündigt, dass die Funktion noch in diesem Jahr nach Deutschland kommen soll. Den Nutzer*innen werden dabei Routen angezeigt, die zwar möglicherweise ein paar Minuten länger dauern, dafür aber durch ein niedrigeres Verkehrsaufkommen oder weniger Ampeln Sprit und Emissionen sparen.

Im Video: Google Maps - Neues Update bringt fotorealistische 3D-Ansicht

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