Stadtgeschichte: Römische Grabkammer in Weiden wird zum Erlebnisort

Das Land NRW bezuschusst die Umgestaltung der Grabkammer mit 45.000 Euro

Die römische Grabkammer in Weiden ist eines der bedeutenden Zeitzeugnisse nördlich der Alpen. Um ihren historischen Mehrwert besser an Besucherinnen und Besucher Kölns, sowie Kinder und Schulklassen zu vermitteln, soll die Grabkammer inklusive historischem Wärterhaus nebenan zu einem Erlebnisort umgestaltet werden.

Symbolisch übergaben deswegen NRW-Bauminister Michael Groschek und Regierungspräsidentin Gisela Walsken den Schlüssel zum Gebäude an Heinz Günter Horn.

Förderverein wird Grabkammer betreiben

Horn ist der Vorsitzende des sich in der Gründung befindenden „Fördervereins Römergrab Weiden e.V.“ Der Förderverein wird in Zukunft der Betreiber der Grabkammer und des Wärterhauses sein. „So ein Denkmal zu haben ist ein Glück für die Stadt“, sagte Horn am Mittwoch bei der Schlüsselübergabe.

Das Vorhaben ermöglicht haben das Land Nordrhein-Westfalen, die Bezirksregierung Köln und die Stadt Köln in Zusammenarbeit. Das Land steuert 45.000 Euro für den Erlebnisort bei, 190.000 Euro will der Förderverein über eine Stiftung und Mitgliederbeiträge sammeln und so die künftigen Betriebskosten stemmen.

„Ganz viel Sympathie“, seitens der Bezirksregierung gebe es, sagte Gisela Walsken. Ihr Plan sei, die Ausstellung bereits im Frühsommer eröffnen zu können. (luh)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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