"DSDS 2014": Dieter Bohlen zieht Ärger der Kandidaten auf sich

"DSDS 2014": Dieter Bohlen zieht Ärger der Kandidaten auf sich

Eigentlich gibt er "DSDS 2014" damit ja seinen unverwechselbaren Charakter: Dieter Bohlen, seines Zeichens Pop-Titan und Chef der Castingsendung, ist wirklich nie um einen frechen Spruch verlegen und vergleicht die Kandidaten schon mal mit Tieren oder zieht ihr Outfit durch den Kakao. Den verbliebenen "DSDS 2014"-Kandidaten wird das inzwischen zu viel.

Im Interview mit dem Online-Magazin "Promiflash" äußern sich Daniel Ceylan, Richard Schlögl und Yasemin Kocak zu den teils hämischen Kommentaren von Dieter Bohlen. Daniel wurde in der letzten Sendung von "DSDS 2014" als Zirkusclown bezeichnet, Richard musste sich anhören, er sänge schlechter als so mancher Straßenmusiker. "Man kann es übertreiben", so der 25-jährige Richard, der von seinen Vocal Coaches hinter der Bühne Rückendeckung bekam. "Ich weiß nicht, warum er das sagt. Eine Kritik, die ich für mich aufnehme, war das jetzt nicht."

Yasemin Kocak musste sich inzwischen von "DSDS 2014" verabschieden. Ihre Aussage, ihr sei egal, was Dieter Bohlen sagt, hat die Sängerin zwar inzwischen zurückgenommen. Zu "Promiflash" meint sie aber trotzdem: "Das ändert nichts an der Tatsache, dass es mich nervt, ständig als Ziege, ein Huhn, eine Maus oder was auch immer ich schon alles war, bezeichnet zu werden."

Bild Copyright: dpa

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