Nora Tschirner ohne Erwartungsdruck vor zweitem "Tatort"

Nora Tschirner ohne Erwartungsdruck vor zweitem "Tatort"

Am Neujahrstag ist es wieder soweit: Der Weimarer "Tatort" mit Nora Tschirner und Christian Ulmen geht in die zweite Runde. Erwartungsdruck verspüre die brünette Fernsehkommissarin dabei jedoch nicht, wie sie im Interview mit der "Berliner Morgenpost" verrät.

Nora Tschirner erklärt: "Ich finde, wir, und damit meine ich vor allem auch unsere Autoren, haben da etwas gesetzt, worauf man gut aufbauen kann." Sie hätte vielmehr Druck verspürt, bevor der erste "Tatort"-Fall "Die Fette Hoppe" am zweiten Weihnachtstag 2013 gesendet wurde. Sie musste zusammen mit ihrem Kollegen Christian Ulmen bereits Interviews geben, als die Dreharbeiten noch nicht begonnen hatten und die Drehbücher noch nicht fertig waren. "Ich habe noch nie vorher so verfrüht über ungelegte Eier sprechen müssen. Das war viel schlimmer", meint sie.

Die beiden Schauspieler, die als Kommissare 'Lessing' und 'Kira Dorn' in Weimar ermitteln, verstehen sich mit dem "Tatort"-Team offenbar sehr gut. Tschirner erzählt: "Wir haben uns gut eingegroovt mit den Autoren, sodass die Übergänge fließend sind. Die schreiben, wie uns der Schnabel gewachsen ist, und wir reden, wie die denken."

Im "Tatort: Der Irre Iwan" sind 'Lessing' und 'Dorn' dem Mörder der Sekretärin 'Sylvia Kleinert' von der Weimarer Stadtkämmerei auf der Spur. Ihre Untersuchungen führen sie auf den Rummelplatz von Rudolstadt zu einem Schaustellerehepaar, das eine Geisterbahn betreibt. Der Ehemann ist verschwunden und sieht dem Mordverdächtigen 'Iwan Windisch' verdächtig ähnlich. Handelt es sich um ein- und dieselbe Person? Dies wird sich am 1. Januar 2015 auf ARD ab 20:15 Uhr herausstellen.

Bild Copyright: dpa

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