Statistisches Bundesamt sieht viel Potenzial in Verknüpfungen mit Geodaten

Das Statistische Bundesamt sieht in der Verknüpfung von amtlichen Statistiken mit Geodaten erhebliches Potenzial. Durch die Kombination ließen sich die "Lebensrealitäten" der Bürger besser abbilden sowie "thematisch vielseitige Analysemöglichkeiten" schaffen, erklärte die Behörde am Donnerstag in Wiesbaden. Es gebe bereits 200 geokodierte Statistiken, darunter etwa den Unfallatlas von Bund und Ländern, der Unfallstandorte und -häufigkeiten zeigt.