"Da steht 'Hase' drauf": "Bares für Rares"-Händler verrät seinen Beziehungsstatus

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In der ZDF-Trödelshow "Bares für Rares" zählt Julian Schmitz-Avila seit 2016 zur Stammbesetzung im Händlerraum. Mit seinem jugendlichen Charme wickelt er so manchen Verkäufer um den Finger. Privat war dagegen nur wenig über ihn bekannt - bis jetzt.

Kollege Fabian Kahl legte vor, nun zog Julian Schmitz-Avila nach: Im Rahmen der "Bares für Rares"-Youtube-Reihe "Private Schätze" gewährte der gebürtige Bonner und Kunsthändler in zweiter Generation nicht nur Einblicke in seine bescheidene Hütte, die sich als imposante Jugendstil-Villa im Breisig (Rheinland-Pfalz) herausstellte, sondern verriet auch ein privates Detail.

"Unser Mehrgenerationen-Haus: Mein Vater wohnt oben, ich unten", erklärt er im Selfie-Video die enorme Größe des Hauses, das um 1909 erbaut wurde und durch seinen Vater erst vor dem Abriss gerettet und saniert wurde.

Schmitz-Avila habe seine "kleine Wohnung" darin jedoch gekauft, wie er betont. Er habe sie "zwar zum Vorzugspreis" bekommen, aber eben nicht geschenkt oder vererbt. "Wie sich das für einen guten Kaufmann gehört."

Sein Lieblingsstück ist aktuell nicht sein größter Schatz

Beim Rundgang durch die mit allerlei Schultafeln von Fischen, Straußen und Dromedaren gesäumte Wohnung verrät er schließlich: "Eines meiner schönsten Stücke ist - vermutlich, weil ich damit auch eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen verbinde - dieses Kanönchen." Gemeint ist eine Modell-Kanone aus dem 19. Jahrhundert, die auf einem Regal im Wohnbereich thront. "Als Kind konnte man mich mit allem, was mit Rittern zu tun hatte und 'Bumm' gemacht hat, begeistern."

Die Kanone hätte schon sein Vater in seiner Kindheit gehabt. "Die wird nie verkauft!", schwört Schmitz-Avila, zumal er noch große Pläne damit habe: Im Video-Chat mit Händler-Kollege Fabian Kahl juxt er: "Irgendwann komme ich und nehme deine Burg Brandenstein ein."

Schließlich präsentierte der 33-Jährige noch einen ganz anderen Schatz: "Meine Lieblingstasse: Ein richtiges Kunstwerk, getöpfert. Da steht 'Hase' drauf. Sie stammt von meiner besseren Hälfte, meiner Freundin." Wer die Glückliche ist, verrät er allerdings nicht, auch nicht auf seinen Social-Media-Kanälen.

Offenbar hat der viel beschäftigte Händler doch Zeit für die Liebe gefunden. Bei einer XXL-Primetime-Ausgabe von "Bares für Rares" im Vorjahr beteuerte er gegenüber Moderator Horst Lichter noch, er sei Single, "weil ich keine Zeit habe. Ich kümmere mich den ganzen Tag um die Kunst. Deswegen bin ich an den Wochenenden und so fast nie da. Morgens um 6.30 Uhr stehe ich auf, komme abends irgendwann wieder. Und da jemanden zu finden, der das mitmacht oder das auch fördert im Gegenteil noch, ist halt nicht so einfach."