Steuerverschwendung?: Riesen-Zoff um Kosten für Flüchtlinge

Opposition wirft Senat „schwere Mauschelei“ vor.

Mauschelei, Steuerverschwendung und sogar Untreue: Die Vorwürfe von CDU und FDP gegen den rot-grünen Senat ließen die Diskussion um die Kosten für die Flüchtlingsunterbringung zu einer lautstarken Auseinandersetzung im Parlament werden. Im Fokus: überhöhte Zahlungen an Bauunternehmen und Grundbesitzer.

Darum geht’s: Am Hörgensweg in Eidelstedt waren zunächst 350 Folgeunterkünfte für Flüchtlinge geplant. Das Wohnungsbauunternehmen Fewa bekam den Zuschlag und – so die Vorwürfe – noch massig Geld von der Stadt obendrauf. Fewa kann so für die Wohnungen letztendlich 11,13 Euro pro Quadratmeter kassieren statt der regulären 6,30 Euro.

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