Streit über Nato-Kosten: Von der Leyen weist Trumps Vorwürfe zu Militärausgaben zurück

Der US-amerikanische Präsident sieht Deutschland in der Schuldner-Position.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump wegen der deutschen Militärausgaben zurückgewiesen. Der Bezug sei „falsch“, erklärte von der Leyen am Sonntag in Berlin. „Es gibt kein Schuldenkonto in der Nato.“

Nur einen Tag nach dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington hatte Trump Deutschland über Twitter vorgeworfen, der Nato und den USA „riesige Summen“ im Verteidigungsbereich schuldig zu sein. Den USA müsse mehr Geld für die „gewaltige und sehr teure Verteidigung“ gezahlt werden, welche Washington für Deutschland leiste, forderte Trump am Samstag im Kurzmitteilungsdienst.

„Großartiges Treffen“ mit Merkel

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