Angst um Arbeitsplätze: Warum die Bundestag-Chauffeure im Korso durch Berlin fahren

Der Bundestag hat den langjährigen Vertrag mit dem Fahrdienstleister gekündigt. Viele Chauffeure fürchten nun um ihre Jobs.

Chauffeure des Bundestags-Fahrdienstes haben am Freitag mit einem Autokorso in Berlin auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Durch den Wechsel des Anbieters hingen die Fahrer in der Luft und hätten keinen sicheren Arbeitsplatz, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit, die zu der Demonstration aufgerufen hatte.

Der Ältestenrat des Bundestages habe vergangenes Jahr beschlossen, den seit fast 20 Jahren bestehenden Vertrag mit dem Fahrdienstleister RocVin zu beenden und den Auftrag an die Bundeswehr-Tochter BWFuhrparkService zu vergeben, so Verdi. Der Bundeswehr sei vom Ältestenrat des Parlaments nahegelegt worden, die 240 Fahrer zu übernehmen. Bisher seien jedoch nur 18 befristete Vollzeitstellen ausgeschrieben, die fü...

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