Streit um Beleuchtung für Terroropfer am Brandenburger Tor

Der Berliner Senat hat seine Entscheidung verteidigt, das Brandenburger Tor nach dem Anschlag in St. Petersburg nicht ...

Der Berliner Senat hat seine Entscheidung verteidigt, das Brandenburger Tor nach dem Anschlag in St. Petersburg nicht in den russischen Nationalfarben anzustrahlen. „Man kann Kondolenz und Trauer auch ausdrücken, ohne das Brandenburger Tor zu beleuchten”, sagte Senatssprecherin Claudia Sünder.

Das Anstrahlen des Berliner Wahrzeichens bleibe weiterhin Städtepartnerschaften und Orten mit besonderem Bezug zu Berlin vorbehalten. Viele Twitter-Nutzer warfen dem Senat mangelnde Solidarität mit den russischen Opfern vor.

Paris kündigte dagegen an, die Beleuchtung des Eiffelturms in Erinnerung an die Opfer von Sankt Petersburg abzuschalten....Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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