Studie: Corona verschlimmert Cybermobbing unter Schülern

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Die Schulen sind zwar geschlossen. Doch wer Opfer von Mobbing ist, wird dies auch, wenn der Unterricht nur noch online stattfindet. Immer mehr Kinder und Jugendliche sind bundesweit vom systematischen Fertigmachen im Internet betroffen. Das geht aus der aktuellen Studie „Cyberlife III – Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern“, der Hamburger Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Schuld an der Zunahme soll auch die Corona-Pandemie sein. „Kinder und Jugendliche sind infolge der Kontaktbeschränkungen häufiger im Netz unterwegs als zuvor und haben noch mehr ihrer sozialen Kontakte dorthin verlagert“, erklärt Maren Puttfarcken, Leiterin der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo