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Studie: Hai-Angriffe haben im vergangenen Jahr zugenommen

Die Zahl der weltweiten Hai-Angriffe und der damit verbundenen Todesfälle ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gestiegen. Es wurden 2023 insgesamt 69 Angriffe und damit sechs mehr als im Vorjahr registriert. (Handout)
Die Zahl der weltweiten Hai-Angriffe und der damit verbundenen Todesfälle ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gestiegen. Es wurden 2023 insgesamt 69 Angriffe und damit sechs mehr als im Vorjahr registriert. (Handout)

Die Zahl der weltweiten Hai-Angriffe und der damit verbundenen Todesfälle ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gestiegen. Es seien 2023 insgesamt 69 Angriffe und damit sechs mehr als im Vorjahr registriert worden, berichtete am Montag die Universität von Florida. Noch dramatischer war der Anstieg der Todesfälle: Durch Hai-Angriffe starben zehn Menschen. Das waren doppelt so viele wie 2022 und die höchste Zahl seit zwölf Jahren.

Vier Todesfälle ereigneten sich den Angaben zufolge in Australien, zwei in den USA und je einer in Ägypten, Mexiko, Neukaledonien sowie auf den Bahamas. Die meisten Angriffe ereigneten sich in den USA. Dort wurden 36 sogenannte unprovozierte Angriffe registriert, also mehr als die Hälfte aller Vorfälle weltweit. Die waren den Forschern zufolge "Test-Happen" - also wenn die Tiere fälschlicherweise den Menschen für Nahrung hielten und nach Bemerken ihres Irrtums von ihnen abließen.

jes/kas