Sturmmisere bei den Löwen - Bei Sechzig kommt keine Gefahr von der Bank

Patrick Mayer

Nur zwei Tore aus zuletzt drei Spielen: Der TSV 1860 ist in der Offensive auffällig harmlos, dabei wurde erst im Sommer, dann nochmal im Winter mächtig in den Sturm investiert. Doch zwei Angreifer sind Total-Ausfälle.

München - Es ist eines der ungeschriebenen Gesetze der 2. Liga: Jeder Klub, der in die Bundesliga aufsteigen will, braucht ein Stürmer, der 15 bis 20 Tore schießt - oder mehr. Der VfB Stuttgart hat einen solchen Angreifer mit Simon Terodde, der vor dem Montagsspiel bei Arminia Bielefeld bei 17 Treffern stand. Der Stürmer der Schwaben führt damit die Torjägerliste an.

Christian Gytkjaer enttäuscht

Auch Dynamo Dresden hat einen solchen Angreifer mit Stefan Kutschke (aktuell 16 Tore), und auch Hannover 96 mit Martin Harnik (14). Sechzig dagegen, das ja eigentlich nächste Saison in die Bundesliga will, jetzt aber erstmal den Abstieg verhindern muss, wartet sehnsüchtig auf einen Goalgetter. Der vermeintliche Dänen-Bomber Christian Gytkjaer ist mit bislang einem Treffer und merklichen Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland ein Flop.
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