Suche geht weiter - Eberl-Absage: Warum findet Bayern keinen Sportdirektor?

Maximilian Koch

Der Erfolgsmanager verlängert seinen Vertrag in Gladbach, für den FC Bayern ist es der nächste Korb bei der Suche nach einem neuen Sportdirektor. Bleibt der Posten auch im Sommer unbesetzt?

An Dirk Nowitzki lag es wohl nicht, dass Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge am Samstag nach dem 6:0 gegen Augsburg kommentarlos aus der Arena marschierten. Dafür hat Basketball-Fan Hoeneß den Superstar aus Dallas viel zu gern. So gern sogar, dass er ihn am Ende der Karriere am liebsten beim FC Bayern sehen würde. Als Spieler, versteht sich. Aber als Sportdirektor der Fußballmannschaft?

Diesen Aprilscherz erlaubte sich Nowitzki (38) in einem Beitrag für das "Aktuell Sportstudio" des ZDF. "Ich habe Neues zu verkünden", sagt Nowitzki darin. "Ich werde in zwei Jahren Sportdirektor beim FC Bayern." Der NBA-Star beweist schauspielerisches Talent, bleibt in seiner Spaß-Botschaft völlig ernst, spricht über den "nächsten Schritt nach meiner Karriere" und betont: "Ich glaube, ich werde da einen guten Job machen. Ich bin eh Bayern-Fan, von daher passt das super."

Wenn es doch nur so spaßig wäre, das mit den Bayern und ihrem neuen Sportdirektor. Der Grund, warum sich die Bosse Hoeneß und Rummenigge trotz einer großen Fußballshow ihrer Mannschaft eher reserviert auf den Heimweg machten, saß 400 Kilometer entfernt in Frankfurt auf der Bank von Borussia Mönchengladbach.
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