Türkei: Explosion im Kurdengebiet war ein Anschlag

Zwei Zivilisten und ein Polizist starben - Die PKK hat sich zur Tat bekannt

Die tödliche Explosion in der türkischen Kurdenmetropole Diyarbakir am Dienstag war doch kein Unfall, sondern nach Angaben der Regierung ein „Terroranschlag“. Ermittlungen hätten „ergeben, dass es sich um einen Terroranschlag handelte“, sagte Innenminister Süleyman Soylu am Mittwoch dem Sender HaberTürk.

Demnach wurde der Sprengstoff in einem Tunnel platziert. Soylu hatte am Vortag gesagt, die Explosion am Polizeihauptquartier sei ein Unfall gewesen. Am Abend bekannte sich die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK zu der Tat. Das Attentat habe sich gegen das „faschistische System“ gerichtet, das die AKP-Regierung und die ultranationalistische Oppositionspartei MHP mit dem Referendum über ein Präsidialsystem legalisieren...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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