„Tag der Ehrlichkeit“: Hamburger beichten uns ihre Lügen

Kleine Notlügen, Flunkereien: Wer kann schon immer die Wahrheit sagen?

Kleine Notlügen, Flunkereien, faule Ausreden: Wer kann schon immer die Wahrheit sagen? Am Sonntag ist Wahrheit allerdings Pflicht, denn es ist „Tag der Ehrlichkeit“.

MOPO-Reporter Volker Schimkus hat Hamburger in der Innenstadt zur Rede gestellt: Hand aufs Herz, Sie haben doch auch schon mal gelogen, oder? Und damit die Beichtenden auch richtig auspacken, haben wir sie maskiert und ihre Namen geändert.

Meine Lüge sorgte für das Ende einer Beziehung... (Vanessa, 34)

Vanessa (34), Empfangssekretärin: „Ich lüge schon fünf bis zehn Mal am Tag. Meine schlimmste Lüge:  Als ich 12 war, hatte meine Schwester (damals 16) ihren ersten Freund.  Als die beiden sich treffen wollten, ging ich vor ihr zum Treffpunkt und sagte ihm, dass sie ihn nicht mehr möge. Er hat sich darauf nie wieder bei ihr gemeldet. Nach zehn Jahren trafen sie sich  per Zufall  wieder. Der Ex fragte meine Schwester natürlich, warum sie damals nicht mehr mit ihm zusammen sein wollte. Vanessa fiel aus allen Wolken, ich musste gestehen und den ganzen Abend die Getränke bezahlen.“

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