Tausende Syrer verlassen belagerte Orte

Im Bürgerkriegsland Syrien haben Tausende Menschen nach einem Abkommen zwischen Regierung und Rebellen vier belagerte ...

Im Bürgerkriegsland Syrien haben Tausende Menschen nach einem Abkommen zwischen Regierung und Rebellen vier belagerte Orte verlassen. Die Opposition kritisierte dies als Zwangsevakuierung.

Zugleich legten Russland und die USA in ihrem Streit um den mutmaßlichen Giftgasangriff vom 4. April nach und übten scharfe gegenseitige Kritik.

Begleitet von Krankenwagen verließen am Morgen etwa 60 Busse mit rund 2300 Menschen die beiden von regierungstreuen Kräften belagerten Orte Madaja und Sabadani nahe der Grenze zum Libanon, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und regierungsnahe Medien berichteten. „Die Menschen sind traurig, aber sie hatten keine Wahl”, sagte der Aktivist Nahel Nur über Telefon der Deutschen Presse-Agentur. „Es ist, als ließe man sein ganzes Leben zurück.”

Parallel hätten etwa 75 Busse rund 5000 Einwohner aus den von Rebellen belagerten Orten Fua und Kafraja gebracht, hieß es weiter. Die Evakuierung der Orte hatten Medien zufolge der Iran und Katar vermittelt.

International beherrschte der Streit zwischen Russland...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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