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Auch Techniker Krankenkasse meldet für 2023 neuen Rekord bei Krankenstand

Wie zuvor bereits andere Krankenkassen hat auch die Techniker Krankenkasse für 2023 einen neuen Rekord beim Krankenstand gemeldet. Hauptursache waren Erkältungskrankheiten wie Bronchitis und Grippe. (Charly TRIBALLEAU)
Wie zuvor bereits andere Krankenkassen hat auch die Techniker Krankenkasse für 2023 einen neuen Rekord beim Krankenstand gemeldet. Hauptursache waren Erkältungskrankheiten wie Bronchitis und Grippe. (Charly TRIBALLEAU)

Wie zuvor bereits andere Krankenkassen hat auch die Techniker Krankenkasse (TK) für 2023 einen neuen Rekord beim Krankenstand gemeldet. Jede bei der TK versicherte Erwerbsperson war im vergangenen Jahr nach Angaben vom Freitag im Schnitt 19,4 Tage krankgeschrieben. Damit lagen die Fehltage weiter deutlich über dem Niveau der Jahre vor der Coronapandemie.

Im Jahr 2022 waren es rund 19 Fehltage gewesen. 2019 war jede TK-versicherte Erwerbsperson im Schnitt 15,4 Tage krankgeschrieben gewesen. Hauptgrund für die hohen Fehlzeiten waren auch 2023 Krankschreibungen wegen Erkältungskrankheiten wie grippale Infekte, Bronchitis oder Grippe. Sie machten demnach mehr als ein Viertel der Fehltage aus.

Die durchschnittliche Fehlzeit wegen Erkältungskrankheiten belief sich im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 5,11 Fehltage je Erwerbsperson. 2022 waren es 5,75 Fehltage und 2019 nur 2,37 Fehltage gewesen.

Auf Platz zwei der häufigsten Gründe für eine Krankschreibung lagen psychische Erkrankungen mit durchschnittlich 3,6 Tagen je Erwerbsperson. Es folgten Muskelskeletterkrankungen wie Rückenschmerzen mit 2,8 Fehltagen.

hex/cfm