Teile Spaniens unter Wasser

Nach den schweren Unwettern an der spanischen Mittelmeerküste ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. In Almería in Andalusien starb ein Mann, als er mit seinem Auto in einer überfluteten Unterführung stecken blieb.

Am Donnerstag waren schon in dem Dorf Caudete - zwischen Valencia und Murcia gelegen - zwei Menschen in ihrem Auto ums Leben gekommen.

Im Nordosten von Murcia trat der Fluss Segura über seine Ufer und führte in dem Ort Orihuela zu schweren Überschwemmungen.

An einigen Orten fielen mehr als 300 Liter Regen pro Quadratmeter. Campingplätze mussten evakuiert werden. Für Hunderttausende Schüler fiel die Schule aus.

Am heftigsten betroffen von dem Unwetter waren am Freitag die Provinzen Almería, Murcia, Alicante und Valencia.